Wie kommt es zu Depressionen?

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2017-10-27

 

Die Depression unterscheidet sich von den vorübergehenden Zuständen der Traurigkeit, die alle Menschen irgendwann im Leben empfinden. Sie ist auch kein Anzeichen von Schwäche, die durch unseren eigenen Willen behoben werden kann. Die depressive Störung umfasst Körper, Gedanken und Stimmung, und ist von Verzweiflung, Energiemangel, Konzentrationsunfähigkeit, Reizbarkeit usw. gekennzeichnet (David, 2007).

 

Die Verhaltensfaktoren, die zur Depression beitragen, sind:

 

 

 

 

 

 

 

Diese Faktoren führen nicht notwendigerweise zu Depressionen, ihre Rolle ist prädisponierend. Kognitive Faktoren, also die Art und Weise, wie wir über uns selbst denken, und die Deutungen, die wir mit Lebensereignissen verbinden, können einen Unterschied in der Entstehung einer Depression oder in der Aufrechterhaltung einer gesunden Seele ausmachen. Daher werden bei der kognitiven Verhaltenstherapie von Depression sowohl das Verhalten als auch das negative und unrealistische Denken identifiziert und verändert, das Depressionen erzeugt und aufrecht erhält.

 

Referenzen:

 

David, D. (2007). Leitfaden und klinisches Protokoll der rational-emotionalen und Verhaltenspsychotherapie bei Depressionen. Cluj-Napoca: Sinapsis-Verlag. (ins Rumänische)

 

Leahy, R. L. und Holland, S. J. (2009). Behandlung und Interventionspläne für Depression und Angstzustände. Cluj-Napoca: ASCR-Verlag. (ins Rumänische)

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Ein Herz voller Dankbarkeit ist wie ein Magnet für das Wohlbefinden. Die Kultivierung von positiven Gedanken und Emotionen beeinflusst die Dopamin- und Serotoninspiegel ähnlich wie Antidepressiva.
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Unsere irrationalen oder negativen Gedanken und überwältigenden Erfahrungen erzeugen psychisches Leiden, unangemessene Reaktionen und organische Ungleichgewichte. Es ist ratsam, eine aktive Einstellung zu haben, um die geistige und körperliche Gesundheit wiederherzustellen. Die psychologische Beratung und die Psychotherapie sind sanogene zwischenmenschlichen Interaktionen, die darauf abzielen, Lösungen für die stressigen, emotionalen oder existenziellen Herausforderungen zu finden, denen Sie zu einem Zeitpunkt begegnen. Das Leben ist jedoch wichtiger als die Therapie. Deshalb sollten wir täglich Toleranz, Großzügigkeit, positive Emotionen, Mut und Rationalität kultivieren, um das Leben zu genießen.
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